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Von der Primärhütte zum Recycler

RuhrZink hat den Anteil an Sekundärrohstoffen im Produktionsprozess in den letzten Jahren kontinuierlich vergrößert. Dazu haben wir erheblich in neue Verfahrenstechniken investiert, so dass wir heute über ein Drittel unseres Zinks aus Recyclingware gewinnen.  Schon vor über 10 Jahren haben wir dafür entsprechende Patente erhalten.

Als zukunftsorientiertes Unternehmen, das täglich mit anspruchsvollen Produktionsverfahren umgeht, wissen wir, was Verantwortung bedeutet. Daher investieren wir aus Überzeugung in effiziente Prozesse, Umwelt- und Arbeitsschutz.

Durch Recycling tragen wir aktiv zu kurzen Stoffkreisläufen bei. Eine Handlungsweise, die nachhaltig Kosten, Energie und Ressourcen schont und zu einer lebenswerten Zukunft beiträgt. Auch dies verstehen wir als Teil einer modernen Zinkgewinnung.

Wälzoxid als Sekundärrohstoff

Ruhrzink hat neben der Röstgutlaugung eine Prozeßkette zum Einsatz von Wälzoxiden entwickelt. Diese Wälzoxide sind angereicherte Stahlwerksstäube die beim Einsatz von zinkhaltigen Schrotten entstehen. Durch diese Einsatzmöglichkeit wurde ein weiterer Kreislauf in Zinkrecycling geschlossen. Der Anteil durch diesen Sekundärmaterialeinsatz an der Zinkproduktion liegt ca. 45 %.


geschlossene Stoffströme


Die im Laugungsprozeß anfallenden Stoffe wie Kupferkonzentrat und Blei-Silber-Konzentrat werden in den entsprechenden NE—Metallhütten zur Gewinnung von Kupfer, Blei und Silber eingesetzt. Auch hier schließen sich die Kreisläufe zur restlosen Aufarbeitung der Einsatzstoffe auf Ruhr-Zink.



Schwefelsäurekreislauf


Durch die Möglichkeit der Annahme von Altsäure (Schwachsäure aus dem Batterierecycling) zum Einsatz im Elektrolyseprozeß kann Ruhr-Zink weitere Kreisläufe im Stoffrecycling schließen.


 


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